Entwickelt eine realistische Agenda für Schulungen, Workshops und Lernformate mit Theorie, Übungen, Transferaufgaben und Praxisteil.
Praxishinweise
Einsatzgebiete:
- Tagesseminare, mehrteilige Trainings und Kurzworkshops planen.
- Bestehende Agenden didaktisch verbessern oder auf eine neue Zielgruppe übertragen.
- Theorie, Übung und Praxistransfer sinnvoll austarieren.
- Präsenz-, Online- und Hybridformate konzipieren.
- Zu umfangreiche Programme auf einen realistischen Umfang reduzieren.
Je konkreter Lernziele, Vorkenntnisse und Rahmenbedingungen beschrieben sind, desto brauchbarer wird die Agenda.
So nutzt du diesen Prompt:
Kopiere den folgenden Prompt, füge ihn in ChatGPT, Claude oder ein anderes KI-Tool ein und ergänze die Platzhalter in eckigen Klammern.
Erstelle eine Agenda für eine Schulung oder einen Workshop.
Thema: [THEMA]
Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]
Dauer: [DAUER]
Teilnehmendenzahl: [ANZAHL]
Vorkenntnisse: [VORKENNTNISSE]
Lernziele: [LERNZIELE]
Format: [PRÄSENZ | ONLINE | HYBRID]
Rahmenbedingungen: [RAHMENBEDINGUNGEN]
Erstelle:
- eine zeitlich realistische Agenda mit Pausen,
- kurze Theorie- und Impulsphasen,
- aktivierende Übungen,
- einen konkreten Praxisteil,
- Transferaufgaben für den Arbeitsalltag,
- passende Methoden und benötigte Materialien,
- eine Ergebnissicherung und einen Abschluss.
Ordne jedem Abschnitt Dauer, Ziel, Methode und erwartetes Ergebnis zu. Prüfe abschließend kritisch, ob der Umfang in der verfügbaren Zeit wirklich machbar ist, und kürze gegebenenfalls.
⚠ Wann NICHT nutzen
Nicht nutzen, wenn Lernziele, Zielgruppe und verfügbare Zeit völlig unklar sind. Die Agenda ersetzt keine fachliche Prüfung der Inhalte, keine Barrierefreiheitsplanung und keine Sicherheits- oder Compliancebewertung. Bei zertifizierten oder regulierten Weiterbildungen müssen verbindliche Curricula und Prüfungsanforderungen zusätzlich berücksichtigt werden.